Was bietet das Hospiz Sinus?

Den Tagen mehr Fürsorge und Menschlichkeit geben.

Individuelle Pflege und Begleitung in persönlichen, psychischen, religiösen und sozialen Fragen:

  • Schmerztherapie und Behandlung der krankheitsbegleitenden Symptome.
  • Unterstützung der Angehörigen und Freunde durch persönliche Einzelgespräche.
  • Telefonische Beratung und Vermittlung alternativer und ergänzender Unterstützungsangebote.

Wer findet Aufnahme im Hospiz Sinus?

Aufnahme ins Hospiz Sinus

  • Menschen, die an einer nicht heilbaren Krankheit im fortgeschrittenen Stadium leiden, z.B. Krebs, Multiple Sklerose, Aids.
  • Menschen, bei denen die Pflege und Begleitung zu Hause nicht sichergestellt werden kann.
  • Personen, für die ganzheitliche Linderung, d.h. umfassende Palliativmaßnahmen notwendig sind.
  • Menschen, deren Arzt den Hospizaufenthalt befürwortet, z.B. alternativ zur Krankenhauseinweisung.
  • Jemand, der unter den genannten Voraussetzungen die Aufnahme in ein Hospiz wünscht oder ggf. ein persönlicher Vertreter.

Welche Menschen arbeiten im Hospiz Sinus?

  • Pflegefachkräfte
  • Schmerztherapeuten
  • Fachärzte
  • Sozialpädagogen
  • Psychologen
  • Theologen
  • Ehrenamtliche

Wie ist das Hospiz Sinus ausgestattet?

Einzelzimmer mit Dusche/WC, Telefon, Kabelanschluss und Notrufanlage, inklusive:

  • Pflegebad mit entsprechender technischer Ausstattung für alle Gäste.
  • Übernachtungsmöglichkeit für Angehörige und Freunde in jedem Zimmer und zusätzlich in einem separaten Gästezimmer.
  • Begegnungsmöglichkeiten bieten das Foyer, die geräumige Wohnküche, große Balkone und ein kleiner Park in unmittelbarer Nähe.

Wo liegt das Hospiz Sinus?

Die zwei Hospize der Hospiz Sinus Stiftung liegen in den Hamburger Stadtteilen Barmbek und Othmarschen.

Einen ersten Eindruck von unseren Hospizen finden Sie unter dem jeweiligen Punkt.

Was kostet der Aufenthalt im Hospiz Sinus?

Die Kosten für den Hospizaufenthalt werden von der Kranken- und Pflegekasse übernommen oder ggf. vom Sozialamt.

Gerne stellen wir für Sie die entsprechenden Anträge und regeln gegebenenfalls die Übernahme der Kosten.

Ebenfalls zu zahlen sind die Rezeptgebühren und die Eigenbeteiligung für Krankengymnastik etc.

Im Bedarfsfall übernimmt das Sozialamt die privat zu zahlenden Kosten.

This is a unique website which will require a more modern browser to work! Please upgrade today!