Die Geschichte des Hospiz Sinus im Überblick

Geschäftsführerin und Gründerin der Hospize Sinus und der Hospiz Sinus Stiftung ist Gabriela Holmer-Cichosz. Nach Ihrem Studium der Sozialpädagogik an der Hochschule für angewandte Wissenschaften arbeitete sie langjährig in der Leitung einer großen Sozialstation in Hamburg Eimsbüttel.

Nebenbei absolvierte sie ein berufsbegleitendes Studium der Organisationsentwicklung an der Universität Hamburg. Derzeit befindet Gabriela Holmer-Cichosz sich in einer ebenfalls berufsbegleitenden, dreijährigen Ausbildung zur Systemischen Familientherapeutin am staatlich anerkannten Institut GST in Berlin.

Grundlage des Handelns aller Beschäftigten ist unser Leitbild. Hier ist die Kultur, sind die Leitlinien und die fachlichen Standards beschrieben. Die Hospiz Sinus Stiftung ist mit ihren Hospizen Mitglied im Deutschen Hospiz – und Palliativverband e.V. (DHPV) und in der Landesarbeitsgemeinschaft Hospiz-Palliativarbeit Hamburg e.V., sowie freies Mitglied der Diakonie Hamburg.

1995

Gründung des Vereins Hospiz Sinus e.V. durch Frau Gabriela Holmer-Cichosz nach dem Vorbild des weltweit ersten Hospizes von Cicely Saunders. Ziel ist eine stationäre umfassende – von der palliativ-medizinschen über psychologischen bis hin zur menschlichen – Begleitung von nicht mehr heilbaren Menschen.

1997

Eröffnung des ersten stationären Hospizes Sinus in Hamburg Eimsbüttel. Mitten in diesem lebendigen Hamburger Stadtteil fanden verschiedene „Zeiten“ des Lebens einen Platz. Das Hospiz Sinus ist in einem Haus mit einem Kindergarten, Jugendwohnheim und Mietwohnungen mit teils jungen Familien untergebracht. Denn das Sterben besitzt – wie jeder andere menschliche Zeitabschnitt – seinen Platz mitten im Leben.

2001

Erste Publikation des Cosinus. Eine regelmäßig, unregelmäßig erscheinende Zeitschrift für Freunde und Förderer des Hospiz Sinus.

2005

Im Sommer wird das zweite Hospiz Sinus in Othmarschen eröffnet. In unmittelbarer Nähe des Asklepios-Krankenhaus Altona und dem Garten der Neugeborenen-Station findet auch das Hospiz Othmarschen einen Platz mitten im Leben.

2006

Der Verein Hospiz Sinus e.V. begründet die Hospiz Sinus Stiftung.

2010

Im Dezember 2010 zieht das Hospiz Sinus Eimsbüttel in den Stadtteil Barmbek um. Es bleibt das erste Hospiz Sinus, weil die Erfahrung aus fast 15 Jahren Hospizarbeit bestehen bleibt. Nur der Name hat sich geändert. Es heißt jetzt Hospiz Sinus Barmbek.

Möglich wurde der Neubau durch das Engagement der „Hildegard und Horst Röder-Stiftung“, die das Gebäude komplett nach den Vorstellungen der Hospiz-Leitung erbaute.

2011

Der Hospiz Sinus Verein ist vollständig in der Hospiz Sinus Stiftung aufgegangen.

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