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Hospiz Sinus aus der Sicht von Journalisten
Der nächste Schritt

Antworten auf die sechs häufigsten Fragen

1. Was bietet das Hospiz Sinus?

  • Individuelle Pflege und Begleitung in persönlichen, psychischen, religiösen und sozialen Fragen
  • Schmerztherapie und Behandlung der krankheitsbegleitenden Symptome
  • Unterstützung der Angehörigen und Freunde durch persönliche Einzelgespräche
  • Telefonische Beratung und Vermittlung alternativer und ergänzender Unterstützungsangebote

2. Wer findet Aufnahme im Hospiz Sinus?

3. Welche Menschen arbeiten im Hospiz Sinus?

  • Pflegefachkräfte
  • Schmerztherapeuten
  • Fachärzte
  • Sozialpädagogen
  • Psychologen
  • Theologen
  • Ehrenamtliche

4. Wie ist das Hospiz Sinus ausgestattet?

  • 13 Einzelzimmer mit Dusche/WC, Telefon, Kabelanschluß und Notrufanlage, z.T. mit Balkon
  • Pflegebad mit entsprechender technischer Ausstattung für alle Gäste
  • Übernachtungsmöglichkeit für Angehörige und Freunde in jedem Zimmer und zusätzlich in einem separaten Gästezimmer
  • Begegnungsmöglichkeiten bieten das Foyer, die geräumige Wohnküche, zwei große Balkone und ein kleiner Park in unmittelbarer Nähe

5. Wo liegt das Hospiz Sinus?

  • Das Hospiz befindet sich im zentral gelegenen Stadtteil Eimsbüttel in einer ruhigen Wohngegend in der Margaretenstraße 36, Ecke Lindenstraße.
  • Die Räumlichkeiten liegen in der 1. Etage eines größeren Wohnkomplexes und sind über einen Fahrstuhl zu erreichen.
  • Eine gute Verkehrsanbindung ist über die U- und S-Bahnhöfe Christuskirche, Schlump und Sternschanze mit jeweils 5 bis 8 Minuten Fußweg gegeben.

6. Was kostet der Aufenthalt im Hospiz Sinus?

  • Der derzeitige, mit den Kostenträgern vertraglich festgelegte abrechenbare Tagessatz beträgt € 202,01 (Stand 1. Oktober 2000).
  • Die Krankenkassen zahlen in der Regel € 140,70 pro Tag, manche auch mehr.
  • Die Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegestufe I, II oder III Kosten von maximal € 1023,00, € 1279,00 oder € 1432,00 pro Monat.
  • Der privat zu zahlende Eigenanteil beträgt je nach Anzahl der Tage des Aufenthaltes und der Pflegestufe maximal € 877,61, € 621,61 oder € 468,61 pro Monat.
  • Im Bedarfsfall übernimmt das Sozialamt die privat zu zahlenden Kosten.
  • Ebenfalls zu zahlen sind die Rezeptgebühren und die Eigenbeteiligung für Krankengymnastik etc.
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