Im Foyer unserer Hospiz liegt ein Gästebuch. Jeder Besucher kann seine Eindrücke, Erinnerungen oder Gedanken niederschreiben. Ob durch das Gästebuch, das persönliche Gespräch oder die Förderung, die uns durch viele Angehörige zukommt – wir ziehen viel Kraft aus dem Feedback unserer Gäste und ihrer Familien und Freunde. Einige Auszüge aus dem Gästebuch möchten wir hier mit Ihnen teilen.

Bei allem Schmerz um die schwere Erkrankung unseres Sohnes, bedeutet es eine große Erleichterung für uns zu wissen, dass er sich in Eurem Hause gut aufgehoben fühlt.

Aus dem Brief von Eltern, deren Sohn mit 41 Jahren starb

„Bei allem Schmerz um die schwere Erkrankung unseres Sohnes, bedeutet es eine große Erleichterung für uns zu wissen, dass er sich in Eurem Hause gut aufgehoben fühlt.”

Aus dem Brief von Eltern, deren Sohn mit 41 Jahren starb.

„Hier wurden wir alle drei so betreut, wie man es jedem Schwerkranken und seinen Angehörigen wünschen kann.”

Ehefrau und Tochter in der Todesanzeige eines im Alter von 55 Jahren verstorbenen Mannes.

„Durch die Aufnahme bei Ihnen kamen wir nach vielen Quälereien zur Ruhe. Dadurch hatten wir noch ein paar schöne Monate, in denen wir uns näher waren als je zuvor.”

Mann, dessen 41jährige Ehefrau nach 4 Monaten Hospizaufenthalt verstarb.

„Liebes Team vom Hospiz Sinus ganz herzlich möchte ich mich bei Ihnen allen bedanken für die wunderbare Versorgung und Pflege, die meine Freundin bei Ihnen „genossen“ hat. Ja, wirklich! Sie hat die zwei Monate in Ihrem Haus genossen, mindestens die erste Zeit, als ihre Beschwerden noch gering waren. Aber auch bis zum Schluss hat sie es so zu schätzen gewusst, dass sie ihre Wünsche frei äußern durfte, dass man sie zu keinerlei Maßnahmen drängte, die sie nicht mehr wollte, dass alle immer freundlich waren.“

Frau, deren Freundin bei uns verstarb.

„Danke, für die liebevolle Betreuung. Die Gewissheit unseren Vater gut untergebracht zu haben, hat uns sehr geholfen. Von Herzen ein großes Dankeschön an das gesamte Team – wir haben uns hier so wohl gefühlt, in so warmer und herzlicher Atmosphäre. Dankeschön.

Die Kinder eines Vaters, der bei uns verstarb.

„Als ich gestern ihre Räume betrat, dachte ich, ein guter Platz zum Sterben. Meine Frau Brigitte sah das ähnlich, darum hat sie nicht mehr lang gezögert.
Danke für die schnelle und unkomplizierte Aufnahme meiner Frau. Danke ihrem Team und ihrem geleisteten Beistand in den wenigen Stunden. Die Entscheidung noch am Freitagabend ins Hospiz Sinus zu kommen, war richtig. Ich wünsche Ihnen und Ihrem Team, dass Ihre Arbeit so gewürdigt wird, wie Sie die Würde des sterbenden Menschen wahren. Wenn ich eines Tages keinen besseren Platz zum Sterben finden werde, klopfe ich wieder an ihre Türe. Alles Gute und Gruß an den Hund.“

Ein Ehemann, einer im Alter von 58 Jahren verstorbenen Frau.

„Liebe Mitarbeiter des Hospiz Sinus,
Danke möchten wir sagen für die liebevolle Aufnahme und Betreuung unserer Tochter, die ihr in den letzten Tagen ihres Lebens gegeben wurde.
Es hat uns viel Kraft gegeben in dem Glauben, dass Menschen an unserer Seite sind, die an unserem Schmerz teilhaben und helfen diesen zu lindern.“

Eltern einer jungen Frau, die mit 31 Jahren bei uns verstarb.

„Ihnen allen, die uns auf dem letzten Weg begleitet haben, möchten wir noch einmal ganz, ganz herzlich danken. Danke für ein super Profi-Team. Danke für ihre immer offenen Ohren und die Zeit, für die liebevolle Anteilnahme am Bett meines Mannes, eine tolle Küche, viel Humor und die Möglichkeit, dass mein Mann mit viel Würde gehen konnte.“

Frau eines Mannes, der mit 42 Jahren verstarb.

„Durch die Aufnahme bei Ihnen kamen wir nach vielen Quälereien zur Ruhe. Dadurch hatten wir noch ein paar schöne Monate, in denen wir uns näher waren als je zuvor.”

Mann, dessen 41-jährige Ehefrau nach 4 Monaten Hospizaufenthalt verstarb

„Liebes Team vom Hospiz Sinus ganz herzlich möchte ich mich bei Ihnen allen bedanken für die wunderbare Versorgung und Pflege, die meine Freundin bei Ihnen „genossen“ hat. Ja, wirklich! Sie hat die zwei Monate in Ihrem Haus genossen, mindestens die erste Zeit, als ihre Beschwerden noch gering waren. Aber auch bis zum Schluss hat sie es so zu schätzen gewusst, dass sie ihre Wünsche frei äußern durfte, dass man sie zu keinerlei Maßnahmen drängte, die sie nicht mehr wollte, dass alle immer freundlich waren.“

Frau, deren Freundin bei uns verstarb.

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